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Wir in der Kleinmarkthalle

Markthalle Frankfurt

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Lothar Fries Lothar Fries, Seniorgründer

Die Historie der Kleinmarkthalle

Wie wir wissen, ist Frankfurt seit Jahrhunderten ein Zentrum des Handels. Die Entwicklung des Frankfurter Marktwesens ist schon bis ins 12. Jahrhundert nachweislich zurückzuverfolgen. Je mehr sich Frankfurt entwickelte, umso größer wuchs der Bedarf an Lebensmitteln. Und so ergab es sich, dass immer mehr Bauern aus der ländlichen Umgebung ihre Waren nach Frankfurt brachten und zum Kauf anboten.

Bald erkannten die Frankfurter die Vorzüge, mit frischer Ware vom Lande versorgt zu werden. Neben dem heutigen Dom (damals Stiftkirche genannt) entstand ein ständiger Markt, auf dem regelmäßig jeden Samstag die Landbevölkerung auf ihren Karren frisches Obst und Gemüse feilbot.

Das Marktwesen nahm über kurz oder lang solche Ausmaße an, dass der Domplatz zu eng wurde und man sich vor dem alten Rathaus auf dem heutigen Römerberg ausdehnte. Aufgrund des samstäglichen Markttages nannten die Frankfurter ihren Marktplatz den "Samstagberg".

Durch diese neue Halle, deren Renommee weit über die Grenzen Frankfurts hinausreichte, erfuhr das Frankfurter Marktwesen einen derartigen Aufschwung, dass man bald gezwungen war, gewisse Handelszweige wie beispielsweise den Leder- oder Blumenhandel auszugliedern und hierfür neue Räumlichkeiten zu suchen. Im 2. Weltkrieg wurde die alte Kleinmarkthalle dermaßen zerstört, dass man einen Wiederaufbau vorerst nicht zu denken war. Doch bald erkannte die Stadtverwaltung die Notwendigkeit der Lebensmittelversorgung der Stadtbevölkerung zu günstigen Preisen, deshalb scheute man keine Kosten und nahm den Bau einer neuen "Kleinmarkthalle" in Angriff. 1954 wurde die alte, neue Kleinmarkthalle von Oberbürgermeister Dr. Kolb eingeweiht. Ein Ereignis, an das sich noch viele Frankfurter gern erinnern. Die neue Kleinmarkthalle entstand ein Gelände zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg, und bis zum heutigen Tage hat sich hier der Kleinverkauf von frischem Obst und Gemüse, Wurst und Fleischwaren, Wild, Geflügel und Fisch sowie Molkereiprodukten und Blumen erhalten.

Die Kleinmarkthalle heute

Heute zieht sich die Kleinmarkthalle von der Hasengasse bis zum Liebfrauenberg und ist von beiden Seiten begehbar. Ganz gleich, ob mit eigenem PKW oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Kleinmarkthalle ist aufgrund ihrer idealen Lage für jedermann günstig zu erreichen.

Wer es noch nicht wusste, dem verraten wir es jetzt: Heutzutage ist die Frankfurter Kleinmarkthalle Treffpunkt aller Feinschmecker.

Betritt man heute die "geheime Verführerin" im Herzen Frankfurts, wird man wie eh und jeh von buntem Leben und Treiben empfangen. Doch neben dem herkömmlichen Warenangebot aus Frankfurts ländlicher Umgebung werden hier auch inzwischen Spezialitäten aus allen Erdteilen der Welt feilgeboten. Pikanterien für Zunge und Gaumen!

Längst vergessen ist das alte "Marktweibchen", das mit verarbeiteten Händen ihre "Äppel" und "Berne" anbietet. Geblieben ist der unvergängliche Zauber des traditionellen Marktes, dessen Gründung schon über 100 Jahre zurückliegt. Ob deftig oder exotisch-pikant - für jeden Speisezettel bieten heute die neunzig Lebensmittelstände die gewünschten und benötigten Zutaten. Das Warenangebot in der Frankfurter Kleinmarkthalle ist heutzutage nebst seiner Qualität insbesondere wegen seiner unvergleichbaren Vielseitigkeit wohlbekannt. Nicht nur sparsame Hausfrauen, die preiswertes, frisches Obst und Gemüse suchen, kaufen in der Kleinmarkthalle, auch wohlsituierte, verwöhnte Gourmets bis hin zu den Frankfurter Hobbyköchen, zählen heutzutage zu den Stammkunden. Wer etwas auf seine Küche hält, bezieht seine Speisezutaten aus der Kleinmarkthalle. Nirgends sonst findet man in Frankfurt auf solch konzentrierten Räumlichkeiten eine derart umfangreiche Auswahl an delikaten Lebensmitteln. Die Frankfurter Kleinmarkthalle nennt man nicht umsonst ein "Paradies für verwöhnte Gaumen"! Der Weg dorthin lohnt sich immer.



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Öffnungszeiten



Kleinmarkthalle Frankfurt:

Montag bis Freitag von 8 – 18 Uhr

Durchgehend!

Samstag von 7 Uhr – 16 Uhr

 

Grill im Schlemmergarten/Kleinmarkthalle:

Samstags von 11 Uhr - 17 Uhr



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